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Gunda Wittich

Manchmal ist der Lebensweg furchtbar steil, anstrengend und unübersichtlich-endlos. Gut, wenn dann jemand auf der ersten Stufe sitzt…

Vielleicht hilft es, einen Blick auf die steile Treppe zu werfen und zu gucken, wo geht’s eigentlich rauf?

Vielleicht hilft es, ein Verpflegungspäckchen zur Stärkung anzunehmen und mitzunehmen?

Vielleicht hilft es, einen Blick nach nebenan zu werfen und zu fragen: wo geht’s denn hier zur Rolltreppe?

Vielleicht hilft es, nach oben zu schauen und zu fragen: wer ist denn da? Geht jemand voran? Wartet jemand auf mich?!

Die Schulseelsorge sitzt auf der ersten Stufe, bereit zum Gespräch und dazu, eine  stärkende Notration auszupacken. Und sie geht auch mit, wenn es gewünscht wird!

 

 

Di bis Fr in der 3. Stunde im Beratungsraum M 010 oder auf Anfrage!

Neben der Schulsozialarbeit gibt es an unserer Schule auch die Schulseelsorge. Dafür ist Gunda Wittich zuständig. Viele kennen sie schon als Religionslehrerin. Aber Religionsunterricht ist immer noch ein Schulfach mit Noten. Die Schulseelsorge dagegen ist vollkommen Noten- und Beurteilungs-frei.

Hier geht es darum, dass eine da ist, die Zeit hat für ein Gespräch, die zuhört, der man auch schlimme Katastrophen anvertrauen kann und Dinge, die man lieber selber verschweigen würde. Und die es aushält, wenn man nicht mehr weiter will oder kann, die mit einem heult und vielleicht auch Kraft findet, wieder aufzustehen, wenn man gefallen ist. Die sich auch auskennt mit religiösen Angelegenheiten, die einem ja auch manchmal Probleme bereiten können!

Gunda Wittich hat Zeit und Erfahrung und weiß Möglichkeiten und Wege, auf die SchülerInnen normalerweise nicht kommen:

- Wenn jemand aus er Familie krank geworden ist                      

- Wenn einem etwas auf der Seele liegt

- Wenn der Freund und Partner nicht guttut                      

- Wenn jemand verschwindet

- Wenn eine Schwangerschaft in einem Desaster endet   

- Wenn jemand nicht ernst genommen wird

- Wenn jemand nicht weiter weiß                                     

- Wenn jemand nur noch traurig ist

- Wenn jemand Probleme mit den religiösen Anforderungen in seiner Familie hat

- Wenn jemand einfach nicht über den Tod eines lieben Menschen hinweg kommt

- Wenn die Belastungen zu hoch werden

Der Unterschied zur Schulsozialarbeit: hier geht es nicht um schulische und sachliche Probleme, die praktisch zu lösen sind. Es geht um das, was tiefer geht… Übrigens: absolute Verschwiegenheit und Freiwilligkeit gelten auch hier! Gunda Wittich, auch per mail zu erreichen unter:

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