Auch an einer drogenfreien Schule, wie dem HGB, ist Aufklärung wichtig. Deswegen informierten die Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales im Rahmen eines Anti-Drogen-Projekts ihre Mitschüler über die Gefahren des Drogenkonsums.

Im Rahmen einer Messe klärten die Oberstufenschüler in der Aula an Informationsständen in persönlichen Gesprächen über Folgen des Missbrauchs von Nikotin, Alkoho, Marihuana sowie Crystal Meth und Heroin auf. Unterstützt wurden die Schüler durch ihre Lehrerinnen Tania Bösenberg, Nezahat Ramirez und Heike Rindermann.
Nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer waren beeindruckt von den Ausmaßen an gesundheitlichen Schäden, die schon ein Konsum von vermeintlich „leichten“ Drogen wie Nikotin oder Alkohol zur Folge haben kann. Vor allem die Bilder und Erlebnisberichte führten die Gesundheitsgefahren besonders intensiv vor Augen und brachten zum Nachdenken. So stellt das Projekt einen bedeutenden Beitrag zur Drogen-Prävention dar