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Der Beginn der Auschwitzfahrt

von Dilara, Adisa und Sophie

Die Anfahrt

Der Morgen begann reibungslos, viele haben eine Fahrgemeinschaft gebildet und fuhren mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto. Da morgens die Straßen überfüllt sind, entschieden wir uns mit dem Zug zum Düsseldorfer Flughafen zu fahren. Um ca. 9:50 Uhr waren alle mit guter Laune am vereinbarten Treffpunkt versammelt. Das Einchecken verlief relativ zügig und bald befanden wir uns im Flugzeug. Einige von uns waren besonders aufgeregt, weil sie das erste Mal geflogen sind. Wir waren heil froh, dass unser erster Flug so gut verlaufen ist.

Auch die Busfahrt mit vorhandener Klimaanlage war im Gegensatz zu der vorherigen Auschwitz-Exkursion eine Luxusfahrt.

Die Ankunft

Als wir schließlich um 15:00 Uhr im Zentrum für Dialog und Gebet angekommen sind, wurden wir herzlich empfangen. Schnell wurde klar, wer sich mit wem ein Zimmer teilt, somit war das Einchecken keine große Schwierigkeit. Der erste Eindruck der Zimmer war positiv und wir fühlten uns auf Anhieb wohl. Im Anschluss wurde uns von einer Mitarbeiterin des Hauses, die hier ihr Freiwilliges soziales Jahr absolviert, die Bedeutung der Einrichtung vorgestellt. Die 4 Säulen sind, Erfahrungen zu sammeln, diese zu reflektieren und anschließend in den Austausch zu gehen. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit zum Gebet.

Dabei wurden viele offene Fragen in den Raum gestellt:

·         ,, Wie hätte ich mich als Häftling verhalten ``

0der

·         ,,Hätte ich als Häftling Brot geklaut ``

Im Laufe der nächsten fünf Tage werden wir sie selbst beantworten

Der Abend

Am Abend wurden diese Fragen durch den Vortrag unserer Reiseleiter Tobin und Teri ergänzt und wir haben eine erste Vorstellung von der Entstehung und Entwicklung der Konzentrationslager in Auschwitz.

Gespannt gehen wir morgen ins Stammlager Auschwitz I…

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