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Heiß her ging es am vorletzten Schultag in der Fachschule für Sozialpädagogik und das nicht nur wegen der hitzigen Temperaturen.

In diesem Jahr stand wieder das Feuerprojekt für die angehenden Erzieherinnen und Erzieher auf dem Stundenplan.

Lagerfeuer, Stockbrot, Holz hacken  - an diese Lagerfeuerromantik erinnern sich viele. Doch was muss ich beachten, wenn ich mit Kindern und Jugendlichen Feuer mache?

Dies erlebten beim diesjährigen Feuerprojekt die Studierenden der Unterstufen der Fachschule für Sozialpädagogik an fünf Stationen.

Draußen ging es praktisch zu. Erst einmal hieß es Holz hacken, bevor das Feuer gezündet werden konnte. Auch ein Stock für das Stockbrot wurde selbstverständlich geschnitzt. Wer diese eher robusten Arbeiten nicht bevorzugte, konnte seine kreative bzw. experimentelle Ader beim Malen mit Feuer entdecken.

Etwas zum Essen gehört natürlich auch zu einem richtigen Lagerfeuer. So wurden in der Küche  unterschiedliche Stockbrotteige und leckere Dips zubereitet. Diesmal gab es auch Kräuterlimonade zum Durst löschen. Dass gutes Essen nicht viel kosten muss, erfuhren die Studierenden ebenfalls. Jeder brachte ein Stück Gemüse, was er bei sich zu Hause im Kühlschrank finden konnte, mit. Aus Lauch, Paprika, Brokkoli … entstand im Feuertopf eine gesunde und sehr schmackhafte Gemüse-Ratatouille.

Ein solches Projekt ohne Sicherheitsmaßnahmen wäre nicht denkbar. Die Studierenden setzten sich daher am Beispiel von Brandverletzungen mit erste Hilfemaßnahmen auseinander.

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