Suche

Szenen und Beats aus der afrikanischen Metropole: In Kooperation mit dem Schlosstheater Moers ist es dem HGB gelungen, ein ganz besonderes Theaterstück in die Moerser Festivalhalle am 18. und 19. März zu holen – mit freiem Eintritt für Schülerinnen und Schüler.

Wir, das Hermann-Gmeiner-Berufskolleg, engagieren uns als zertifizierte Fair-Trade-School für Nachhaltigkeit und somit auch für fairen Handel. Wir freuen uns sehr, dass wir die Ehre haben, die Theatergruppe Hope Theatre Nairobi aus der kenianischen Hauptstadt in unserer Stadt Moers begrüßen zu dürfen. Unter der künstlerischen Leitung von Stephan Bruckmeier ermöglicht das Ensemble mit seinem Theaterstück einen kreativen und ungewöhnlichen Zugang zur Thematik der fairen Arbeitsbedingungen, gerade in den Ländern der Dritten Welt. Die Zuschauer erwartet eine Collage aus Szenen, Videoclips, Interviews, Dokumentarmaterial, Songs und Tänzen:

 „Das Ensemble schafft es lebensecht zu zeigen, was in den meisten Fällen nur als Fernsehbild vom schwarzen Kontinent bekannt ist. Den jugendlichen Schauspielern und Tänzern gelingt es, in einem Mosaik der Anspielungen und Bilder, das Publikum zu rühren.“ (Stuttgarter Zeitung)

Eine Besonderheit erwartet Schülerinnen und Schüler der Stadt Moers: Am Donnerstagvormittag, den 19.03.2015, um 10 Uhr, präsentiert das Hope Theatre Nairobi ihr Stück The Fair Trade Play exklusiv nur für sie – und zwar kostenlos! Dies ist dank durch die freundliche Unterstützung der Volksbank möglich gemacht worden, wofür wie uns an dieser Stelle herzlichst bedanken!

Am Mittwochabend, den 18.03.2015, um 19:30 Uhr, können dann alle Interessierten die Aufführung besuchen. Die Karten gibt es für 7,00 € bzw. ermäßigt 3,50 € im Vorverkauf und an der Abendkasse.

Für nähere Infos zu den Eintrittskarten: http://www.schlosstheater-moers.de/?page_id=141

 

Zur Einstimmung gibt es hier ein paar Impressionen des Hope Theatre:

Als Collage aus Szenen, Videoclips, Interviwes, Dokumentarmaterial, Songs und Tänzen arrangiert, vermittelt „The Fair Trade Play“ einen gleichermaßen politischen wie unterhaltsamen Zugang zum Thema Fairness im Alltag, im Umgang mit dem Anderen, zwischen reichen und armen Ländern, sowie im Handel und Konsum. Auf die Moralkeule wartet man jedoch vergeblich. Stattdessen wirft das Ensemble aus kenianischen und deutschen Performern einen unsentimentalen, urbanen Blick auf die facettenreiche Wirklichkeit der Millionenstadt Nairobi und das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen Afrika und Europa. Eine multimediale Bühnenshow, deren mitreißende Sounds ein eindrucksvolles Theatererlebnis versprechen, und die gleichzeitig keine (inhaltliche) Provokation auslässt.

 

Go to top